TEXT IM GESPRÄCH

25. März 2025
 
19:30 Uhr

Buchhandlung Labyrinth

Nadelberg 17, 4051 Basel

Philosophie im Gespräch: Unsere Masken


Zu unseren Spielweisen zwischen Geburt und Tod gehören ebenfalls die Rollenspiele und zu ihnen vielerlei Masken, die wir tragen: Nicht nur im expliziten Setting von Theater und Film oder diversen Ritualen wie dem anonymisierten oder erotisierten Maskenball, Halloween oder der Fasnacht, sondern auch im selbstverständlichsten Alltag begegnen uns Masken als Schutz vor Krankheiten oder als mehr oder weniger dezente Inszenierung von Gesicht und Frisur. Insbesondere jedoch bei Masken, die keiner Masken bedürfen (wie beim Pokerface - oder eben beim Lügen - und etwas raffinierter bei der Ironie...) stellt sich die irritierende Frage: Inwiefern zeigen wir uns selbst anderen gegenüber in Masken und welche echte Persönlichkeit versteckt sich hinter unserem Fake-Image, sobald wir unser wahres Gesicht zeigen?


Vergangene Veranstaltungen

12. November 2024
 
19:30 Uhr

Buchhandlung Labyrinth

Nadelberg 17, 4051 Basel

Philosophie im Gespräch: Unsere Spielräume


Zwar ist das Leben wohl kein Spiel, möglicherweise hat es jedoch Spiel - hineingespannt zwischen Geburt und Tod. Seine eigenen absoluten Grenzen eröffnen vielleicht für uns Spielräume, welche – diesseits der vielzitierten Interpretations-, Handlungs- und Verhandlungsspielräume – uns scheinbar paradox einschränken und zugleich frei lassen. Inwiefern lässt sich dieses Spannungsverhältnis von Regeln und Spiel, Verbot und Lust, Gemeinschaft und Individuum, Endlichkeit und Leben mithilfe der Metapher des Spielraums ausloten?

12. März 2024
 
19:30 Uhr

Buchhandlung Labyrinth
Nadelberg 17, 4051 Basel

Philosophie im Gespräch: Unsere Gebürtigkeit

Während die Sterblichkeit des Menschen und der Tod viel philosophische Aufmerksamkeit erlangten; während das Gebären, bisweilen auch die Geburtshilfe und die Geburt allesamt zwar eine wichtige Rolle im metaphorischen Sinne eines kreativen Aktes spielten – ging jedoch der scheinbar einfache Umstand, dass wir (immer schon und unwiederbringlich) geboren wurden, lange unter. Was also ist der Sinn unserer Gebürtigkeit? Wurden wir – wie E.T. oder Superman – auf die Erde geschickt? Sind wir eingebettet in ein determiniertes Naturgeschehen derart, dass wir dem Schosse der Natur überantwortet sind? Oder müssen wir die Verantwortung für unsere Geschichte und unsere Welt tragen, ertragen und austragen?

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